Hallo ihr Lieben,
obwohl ich mich bereits persönlich gemeldet habe, möchte ich mich zuallererst nochmal offiziell bei allen Spendern für ihre Großzügigkeit bedanken.
Nun ein kleiner Ausschnitt aus den letzten Wochen meines Lebens - eine sehr ereignisreiche Zeit! Viel "Action" geschah vor allem in der letzten Woche, in der ich (fast) das mündliche Abitur verschlafen habe und der Standardbegrüßungsspruch jetzt ungefähr so lautet: "Guten Morgen Rebekka, na hast du gut geschlafen?". Außerdem erledigte ich noch die letzten schulischen Verpflichtungen, wie z.B. das Abschlussgrillfest unserer Klasse und die offizielle Abitur-Entlassfeier, wo ich meinem Namen alle Ehre machte, als ich verspätet auf der Bühne erschien, da ich absolut nicht damit gerechnet hatte, den Französisch-Preis zu bekommen und zuvor meine hohen Schuhe ausgezogen hatte und sie dann, als ich meinen Namen hörte schnell wieder anziehen musste.
Nach all dem Trubel und den Erlebnissen, die fast filmreif gewesen wären und die meiner Meinung nach genug öffentliche Demütigung für die nächsten 50 Jahre einbrachten, kann ich mich jetzt langsam wieder auf meine bevorstehende große Reise konzentrieren, die ich (vor allem in den letzten Wochen) fast komplett aus meinem Leben ausgeklammert habe. Das Abflugdatum rückt nun immer näher und somit wird auch die Zeit, die ich noch für Vorbereitungen zur Verfügung habe, immer knapper. Trotzdem kann ich immer noch nicht wirklich realisieren, dass ich bald für ein Jahr weg bin. Ich kann nicht mal mehr wirklich realisieren, dass die Schulzeit nun endgültig ein Ende genommen hat und ich offiziell seit gestern ja gar keine Schülerin mehr bin.
Bereits in der Zeit zwischen der letzten schriftlichen Abiturprüfung und der Bekanntgabe des Themas für die mündliche Prüfung, habe ich gemerkt, dass ich das Thema Afrika ein bisschen auf die leichte Schulter genommen habe! Es gibt wirklich viel zu beachten, angefangen mit der Kleidung, die ich mir übrigens fast komplett neu anlegen muss, da das meiste in meinem Kleiderschrank entweder zu viel Haut zeigt, zu eng ist oder eine falsche Farbe hat, bis hin zu einem Ehering, den ich mir für dort kaufen sollte. Alles muss geplant werden und ich habe mir vorgenommen, demnächst eine Packliste bzw. To-Do-Liste zu schreiben, damit ich mal eine Übersicht von allem habe, das ich in nächster Zeit erledigen muss.
Die unmittelbar anstehenden Dinge, die ich dringend in nächster Zeit erledigen muss, sind erstens das Besorgen eine Kreditkarte, damit ich in Afrika Zugriff auf mein Geld habe und zweitens die Erledigungen bezüglich des Visums. Dafür brauche ich einige Dokumente, wie z.B. mein Abschlusszeugnis, mein Führungszeugnis, den Vertrag mit Volunta usw., die ich von einem anerkannten Übersetzer auf Englisch übersetzen lassen muss. Außerdem werde ich vom 23.7.16 bis zum 1.8.16 auf das Vorbereitungsseminar in Wiesbaden gehen, das auch schon zu meiner Afrika-Zeit zählt und in dem ich dann die Möglichkeit habe, meine Mitfreiwilligen kennen zu lernen, Insider-Tipps von Ehemaligen zu erhalten, sowie sonstige Infos bezüglich Ruanda oder meinem Projekt zu bekommen.
Es wird eine spannende Zeit werden und ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!
Viele liebe Grüße,
Rebekka
obwohl ich mich bereits persönlich gemeldet habe, möchte ich mich zuallererst nochmal offiziell bei allen Spendern für ihre Großzügigkeit bedanken.
Nun ein kleiner Ausschnitt aus den letzten Wochen meines Lebens - eine sehr ereignisreiche Zeit! Viel "Action" geschah vor allem in der letzten Woche, in der ich (fast) das mündliche Abitur verschlafen habe und der Standardbegrüßungsspruch jetzt ungefähr so lautet: "Guten Morgen Rebekka, na hast du gut geschlafen?". Außerdem erledigte ich noch die letzten schulischen Verpflichtungen, wie z.B. das Abschlussgrillfest unserer Klasse und die offizielle Abitur-Entlassfeier, wo ich meinem Namen alle Ehre machte, als ich verspätet auf der Bühne erschien, da ich absolut nicht damit gerechnet hatte, den Französisch-Preis zu bekommen und zuvor meine hohen Schuhe ausgezogen hatte und sie dann, als ich meinen Namen hörte schnell wieder anziehen musste.
Nach all dem Trubel und den Erlebnissen, die fast filmreif gewesen wären und die meiner Meinung nach genug öffentliche Demütigung für die nächsten 50 Jahre einbrachten, kann ich mich jetzt langsam wieder auf meine bevorstehende große Reise konzentrieren, die ich (vor allem in den letzten Wochen) fast komplett aus meinem Leben ausgeklammert habe. Das Abflugdatum rückt nun immer näher und somit wird auch die Zeit, die ich noch für Vorbereitungen zur Verfügung habe, immer knapper. Trotzdem kann ich immer noch nicht wirklich realisieren, dass ich bald für ein Jahr weg bin. Ich kann nicht mal mehr wirklich realisieren, dass die Schulzeit nun endgültig ein Ende genommen hat und ich offiziell seit gestern ja gar keine Schülerin mehr bin.
Bereits in der Zeit zwischen der letzten schriftlichen Abiturprüfung und der Bekanntgabe des Themas für die mündliche Prüfung, habe ich gemerkt, dass ich das Thema Afrika ein bisschen auf die leichte Schulter genommen habe! Es gibt wirklich viel zu beachten, angefangen mit der Kleidung, die ich mir übrigens fast komplett neu anlegen muss, da das meiste in meinem Kleiderschrank entweder zu viel Haut zeigt, zu eng ist oder eine falsche Farbe hat, bis hin zu einem Ehering, den ich mir für dort kaufen sollte. Alles muss geplant werden und ich habe mir vorgenommen, demnächst eine Packliste bzw. To-Do-Liste zu schreiben, damit ich mal eine Übersicht von allem habe, das ich in nächster Zeit erledigen muss.
Die unmittelbar anstehenden Dinge, die ich dringend in nächster Zeit erledigen muss, sind erstens das Besorgen eine Kreditkarte, damit ich in Afrika Zugriff auf mein Geld habe und zweitens die Erledigungen bezüglich des Visums. Dafür brauche ich einige Dokumente, wie z.B. mein Abschlusszeugnis, mein Führungszeugnis, den Vertrag mit Volunta usw., die ich von einem anerkannten Übersetzer auf Englisch übersetzen lassen muss. Außerdem werde ich vom 23.7.16 bis zum 1.8.16 auf das Vorbereitungsseminar in Wiesbaden gehen, das auch schon zu meiner Afrika-Zeit zählt und in dem ich dann die Möglichkeit habe, meine Mitfreiwilligen kennen zu lernen, Insider-Tipps von Ehemaligen zu erhalten, sowie sonstige Infos bezüglich Ruanda oder meinem Projekt zu bekommen.
Es wird eine spannende Zeit werden und ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!
Viele liebe Grüße,
Rebekka
P.S. Hier ein Bild von meiner Abschlussfeier.

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